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<pre>Mit Sven Schipplock (vom Hamburger SV) konnten die Bielefelder dabei einen bundesligaerfahrenen Stürmer verpflichten, der in der neuen Saison wohl eine zentrale Stellung in der Bielefelder Offensive einnehmen wird. Die erste Bewährungsprobe bietet sich dem Mittelstürmer dabei im Auswärtsspiel gegen Heidenheim.  <p> Norbert Meier muss in Bielefeld auf den langzeitverletzten Mensur Mujdza verzichten. Zudem sind Christoph Moritz (Fußverletzung) und Ewerton (Fleischwunde) noch fraglich.  <p>  Nach der starken Hinrunde können die Heidenheimer in der Rückrunde einfach nicht mehr gewinnen. Seit sechs Partien warten die Baden-Württemberger nun bereits auf ihren zweiten Rückrundensieg (drei Unentschieden und drei Niederlagen). <p> So konnte der ehemalige Bundesligist in den vergangenen fünf Partien nur noch einen Sieg einfahren und rangiert nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den Hamburger SV nur noch auf dem siebten Tabellenplatz. <p>  Dabei konnten die Niedersachsen gleich zwei Mal eine eigene Führung nicht über die Zeit retten. Auf heimischem Rasen gab sich der Absteiger in den vergangenen Monaten allerdings keine Blöße. Schließlich hat das Team von Trainer Daniel Stendel seine letzten vier Heimspiele alle gewonnen, drei davon ohne einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre>Offensiv hielten sich die Franken zuletzt allerdings auffallend zurück und konnten in den letzten fünf Begegnungen nur magere zwei Treffer erzielen.  <p> Dank der gelockerten Daumenschrauben scheint die Ausgangsposition für eine kleine Überraschung wie gemalt zu sein; zumal sicherlich damit zu rechnen ist, dass in den kommenden Wochen auch die Hamburger noch das eine oder andere Tief erwischt.  <p>  Entsprechend können sich die Wettanbieter nicht dazu durchringen, klare Favoritenquoten für einen Kieler Heimerfolg gegen die Eisernen auszuweisen. <p> Obwohl sich die Bookies angesichts der Formschwäche der Kleeblätter nicht dazu durchringen können, die Franken als haushohen Favoriten anzusehen, sind die Rollen im Vorfeld der Partie am Freitagabend dennoch klar verteilt. <p>  Gegen Union blieben die Würzburger allerdings auch erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer in einem Spiel. Die Bayern überzeugten bislang vor allem durch ihre große Stabilität in der Defensive und ihre Effektivität in der Offensive.  </pre> 


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<pre> Mit Bayern München und Borussia Mönchengladbach standen ihnen in den beiden Partien, die jeweils 45 Minuten dauerten, zwei Bundesliga-Teams gegenüber — mit dem FCB sogar eines der besten der Welt.  <p> Ganvoula wurde für zwei Spiele gesperrt und fällt daher für das Spiel gegen Paderborn aus. Personalmäßig muss sich Dutt ohnehin etwas überlegen.  <p>  Umso wichtiger ist es nun, unter dem neuen Trainer Markus Anfang mit einem guten Saisonstart die Basis für eine rasche Rückkehr in die höchste Spielklasse zu legen. <p>  Angesichts der oftmals ernüchternden spielerischen Leistungen waberten schon seit einiger Zeit Gerüchte von einer bevorstehenden Entlassung Ruthenbecks durch den Raum, dem es unter anderem schwerfällt, seinem Team eine schlüssige Offensivstrategie zu verpassen. <p>  Fraglich nur, ob dies reichen wird, um nun ausgerechnet beim amtierenden Spitzenreiter zu bestehen. Zumal es für den Gastgeber ja auch darum geht, den Platz an der Sonne vor den Verfolgern aus Stuttgart und Hannover zu verteidigen.  </pre>


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<pre> Gegen St. Pauli fehlt nun auch noch Abwehrspieler Nico Gießelmann, der beim Sieg in Karlsruhe die fünfte Gelbe Karte kassierte und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p> Zudem dürfte ein Blick in die jüngere Vergangenheit allen Erzgebirglern Hoffnung auf den so bitter benötigten Heimsieg machen.   <p> Damit war der FCH in einer Tabelle der letzten acht Spiele das formstärkste Team der Liga. <p>  Schließlich kamen in den jüngsten drei Partien nur noch zwei magere Zähler hinzu. Zuletzt schaffte der Erstliga-Absteiger nur mit viel Glück ein 3:3-Unentschieden bei Arminia Bielefeld. Der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit durch ein Eigentor der Bielefelder.  <p> Die Veilchen mussten in den bis hierhin 14 ausgetragenen Duellen gegen Sandhausen nur drei Niederlagen hinnehmen und konnten bei fünf Unentschieden sechs Partien für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Der FC Heidenheim und die SG Dynamo Dresden stehen sich erst zum insgesamt fünften Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die bisherigen vier Aufeinandertreffen fanden alle in der Liga statt.  <p> Damit würden sie zumindest auch ihren Platz im oberen Tabellendrittel festigen. Der Aufstiegsrelegationsplatz ist angesichts von insgesamt zehn Zählern Rückstand bereits in weite Ferne gerückt.  <p>  Die St. Paulianer können der Braunschweiger Heimstärke gerade einmal vier erzielte Auswärtstreffer entgegenstellen. <p>  Zum Vergleich: Union Berlin rangiert mit zwölf vor heimischer Kulisse ergatterten Zählern derzeit an der Spitze der Heimtabelle.  <p> Mit sechs Zählern rangiert das Team von Maik Walpurgis aktuell auf dem zehnten Rang und damit im Niemandsland der Tabelle. Vor allem offensiv haben die Dresdener bislang noch nicht so recht in die Spur gefunden.  </pre>


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